U12schutz.de

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Wir sind

Barbara, 34, Hessen

"Wir setzen uns seit Beginn der Pandemie für den Infektionsschutz der Kinder ein und haben unsere Kinder (2 und 4) aufgrund der vielseitigen Missstände zuhause betreut. Nachdem wir uns dazu entschlossen haben, unsere Kinder off-label impfen zu lassen, begann die Suche. Wir hatten Glück, kannten die richtigen Personen und mussten nicht weit fahren. So ergeht es aber den wenigsten. Ich möchte andere Eltern bei der Suche helfen und bei der wissenschaftlichen Betreuung der Ärzte unterstützen."

Dr. med., 55, Baden-Württemberg

"Ich impfe seit August auch U12 off-label, weil den Eltern und Kindern keine Wahl gelassen wird zwischen Infektion und Impfung. Der Impfstoff von BioNTech ist der besterforschte Impfstoff ever, der bereits Millionen Jugendlichen ab 12 verimpft wurde, bei sehr sehr guter Verträglichkeit. Ja es stimmt, akut erkranken vergleichsweise wenige Kinder und Jugendliche schwer, aber das ist auch bei anderen Virusinfekten wie z.B. der Polio so. Dennoch impfen wir selbstverständlich gegen Polio, weil wir eben auch 3.000 Lähmungen und 35 Tote pro Jahr (= vor der Einführung der Polioimpfung) nicht akzeptabel finden. Dazu kommt bei Covid noch LongCovid, welches bei Kinder in ca. 4-6% der Fälle auftritt. Daher kann ich als Arzt nur dringend empfehlen: Lassen Sie Ihre Kinder impfen! Meine sind es längst."

Julia, 35, Berlin

"Mein Sohn (fast 5) gehört zur Risikogruppe und musste - auf Anraten der behandelnden Ärzte - seit Pandemiebeginn sozial isoliert werden. Nach 18 Monaten und immer noch fehlenden Infektionsschutzmaßnahmen (Tests, Raumluftfilter) in seiner Kita fasste ich den Entschluss zum Off-label-Use. Das war unser Ausstieg aus der sozialen Isolation. Mit der Gründung eines Off-label-Use-Netzwerkes helfen wir uns allen seit April gegenseitig, Ärzte zu finden, die unsere Kinder schützen. #ImpfenrettetLeben"

Martin, 54, Tübingen

"Wir war waren mit wenigen Unterbrechungen mit drei Mädels im Distanzunterricht seit März 2020. Als die Möglichkeit der Präsenzpflichtbefreiung in BW mit der neuen Regierung entfiel, war Off-Label-Impfung die Möglichkeit und unsere Chance. Die Verträglichkeit war sehr gut und ich wünsche, dass mehr Grundschüler:innen sobald als möglich geschützt werden."

Matthias, 42, Berlin

"Wir haben monatelang nach einer Impfmöglichkeit für unsere Kleine gesucht und nach vielen Fehlschlägen endlich einen Termin bekommen. Dazu bin ich 500 km weit gefahren - pro Strecke. Zwei Mal. Ich möchte anderen Eltern helfen, ihre Kinder ohne solchen Aufwand ebenfalls zu schützen. Einzige Impfreaktion war übrigens beide Male ein empfindlicher Oberarm, sonst war der Pieks nach dem anschließenden Eis sofort vergessen."

Mirko, 44, Baden-Württemberg

"Seit März 2020 waren unsere vorerkrankten Söhne im Distanzunterricht, das klappte gut, aber leider gab es für das Schuljahr 21/22 keine Möglichkeit die Kinder per Streaming am Unterricht der Klassengemeinschaft teilnehmen zu lassen. Wir haben uns daher zur off-label Impfung entschieden. Im Sommer 21 sind wir insgesamt 600km gefahren. Seitdem helfen wir anderen Eltern bei der Arztsuche. Jedes Elternteil, jedes Kind, einfach jede Familie sollte die Möglichkeit haben sich und Angehörige zu schützen."

Nadine, 40, LK Böblingen

"Unsere Kinder waren im Schuljahr 2020/2021 lange Zeit im Distanzunterricht. Leider wurde uns diese Möglichkeit des Schutzes in diesem Schuljahr genommen. Daher war bereits früh klar, dass Kind 1 direkt nach EMA Zulassung geimpft werden soll. Dies gestaltete sich schwieriger als gedacht. Durch Zufall fanden wir einen Arzt. Als die ersten Zulassungsstudien für U12 eingereicht wurden, war es an der Zeit auch für Kind 2 einen Arzt zu finden. Wir haderten ein wenig mit der Off-Label-Nutzung, da wir bisher keine Erfahrungen damit gemacht hatten. Der Impfarzt hat uns gut beraten so dass letztenendes auch Kind 2 geimpft wurde. Ich bin unglaublich dankbar dafür und möchte dafür Sorgen, dass die Eltern gut aufgeklärt werden und möglichst bald einen Impftermin bekommen, wenn die Entscheidung getroffen ist."

Sebastian, 34, Berlin

"Nach 10 Monaten in totaler Isolation stritt ich mich mit meiner Frau, wer von uns beiden in den Supermarkt darf, um den Wocheneinkauf zu machen. So groß war die Sehnsucht danach Menschen zu sehen. Als Familie mit Risikokind blieb uns nichts anderes, als unsere Kontakte auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Keine Schule, kein Büro, keine Treffen mit Freunden - die Welt da draußen war nur noch das Fenster der Videokonferenz... Nur eine Impfung der Kinder konnte uns aus dem Pandemiegefängnis befreien. Die 7 Jahre alten Zwillinge sind seit Juli vollständig geimpft und haben endlich ein Stück ihrer Kindheit zurück bekommen!"

Sebastian, 38, Tübingen

"Mit den steigenden Inzidenzen bei Kindern wurden wir immer besorgter. Fälle in unserem Kindergarten und der Grundschule zeigten dann final, dass es nur zwei Optionen gibt: Impfung oder Infektion. Wir konnten unsere drei Kinder impfen lassen und hatten das große Glück jeweils nur ca 2h fahren zu müssen. Probleme durch die Impfung hatten wir keine - aber sowohl unsere Kinder als auch wir können jetzt sehr viel beruhigter mit der Situation umgehen. Wir möchten auch anderen Familien helfen, wieder etwas Normalität ins Leben zu bringen - auch weil die Kinder diese brauchen."

Sophie, 45, Berlin

"Wir haben die Folgen einer Corona-Infektion von Anfang an ernst genommen. Eine Freundin von mir hatte zu Beginn der Pandemie Corona (milder Verlauf) und LongCovid entwickelt. Das wollten wir nicht, schon gar nicht für unsere Kinder. Die Kinder blieben im Distanzunterricht und wir warteten auf die Impfung. Meine älteren Kinder waren mit die ersten Kinder, die am 7.6. im Impfzentrum geimpft wurden. Schwierig war es aber für uns, dass unser Kind unter 12 Jahren noch ungeschützt war. Deswegen schrieb ich sehr viele Ärzte an und bat diese, mein 9-jähriges Kind off-label zu impfen. Ich fand einen ganz tollen Arzt in Brandenburg und unsere Erleichterung war groß. Diese Entlastung wünsche ich mir auch für andere Familien! Da es nicht gelungen ist, die Schulen halbwegs sicher zu gestalten, und die Inzidenzen in der Altersgruppe viel zu hoch sind, ist eine Impfung die einzige Option, Kinder zu schützen. Diesen Monat bekommen meine Kinder ihre dritte Impfung."

Frank, 50, Thüringen

"Seit einem Zeitungsartikels im Frühjahr 2021 waren meine Frau und ich auf der Suche nach der Ärztin und dem Arzt, die Kinder U12 Off-Label-Use impfen.
Über 100 Praxen haben wir nach und nach abtelefoniert - leider vergebens. Dann fand ich Julia, welche mir schließlich einen Arzt vermittelte.
Aufregung davor, Riesenerleichterung danach, große Dankbarkeit seitdem und keinerlei Impfreaktion.
Nun bin ich sehr froh, dass ich Kindern und Eltern das ermöglichen kann, was uns glücklicherweise widerfuhr.
Es ist mir Ehre und Bedürfnis zugleich, dem u12schutz-Team weiter helfen zu dürfen."

Wir haben bereits vielen Familien geholfen:

Paige, 46, Hessen

"Unsere Kinder sind 10, 7 und 5 Jahre alt und nicht im strengen Sinn vorerkrankt, der Jüngste hat aber Infektasthma und wird von normalen Virusinfekten schon aus der Bahn geworfen. Eine SARS-CoV-2-Infektion halten wir auch bei Kindern nicht für harmlos, wir wissen um schwere Verläufe, Risiko für PIMS und LongCovidKids. Wir waren und sind sehr vorsichtig und hatten die Kinder bei hohen Inzidenzen auch wochen-/monatelang freiwillig zuhause, wenn die Politik alles auf gemacht hat. Da Schulen und Kitas nicht sicher gemacht wurden, sondern im Gegenteil Eltern als Panikmacher oder ängstlich geframt werden und Schutzmaßnahmen zurückgefahren wurden (keine Masken am Platz, keine Kohortentrennung, keine Quarantäne) und wir unseren Kindern aber soziale Teilhabe ermöglichen wollten, haben wir nach Off-label-Impfmöglichkeit gesucht und gefunden. Für uns versagt die Politik beim Kinderschutz in dieser Pandemie auf ganzer Linie und lässt aufgeklärten Eltern nur die Wahl zwischen Isolation oder Off-label-Impfung."

Anna, 38, NRW

"Wir waren sehr happy, dass wir für unser gesundes Kita Kind, angesichts der steigenden Zahlen einen Impftermin bekommen haben (einige Nebenwirkung: Impfarm zwei Tage lang).
Wir fühlen uns wie viele Familien von der Politik auf gut dt. "verar****" und verkauft. Wir müssen noch 4 Wochen durchhalten bis zum 2. Termin und sind im privaten Lockdown bis dahin. Wenn die Politik nichts tut, um unser Kind zu schützen, müssen wir alles selber übernehmen. (Dank Twitter wissen wir, dass wir nicht alleine sind.)"

Alberta, 43, Bayern

"Mein Sohn (9) ist stark untergewichtig und gehört deswegen zur Risikogruppe. Ich selbst habe nach mildem Corona Verlauf nach 7,5 Monaten immer noch Long Covid Beschwerden und bin krank geschrieben. Die Vorstellung meine Kinder müssten ähnliches durch machen, war schrecklich, deswegen haben wir die Möglichkeit der Off Label Impfung sofort wahr genommen. Vor allem die Schäden im Gehirn, die möglich sind und sich bei mir zeigen, wollen wir für unsere Kinder auf keinen Fall."

Su, 46, Baden-Württemberg

"Unser K2 ist 10 Jahre und hat keine Vorerkrankung. Wir hatten das Glück das unsere HÄ ihn geimpft hat. 2x Biontech (volle Dosis da K2 recht groß und von Gewicht eher 12-13 Jahre) ... keine Nebenwirkungen nur jeweils die ersten 2 Tage leichte Schmerzen am Impfarm bei Belastung."

Moni, Bayern

"Meine Kleine (9), Pflegestufe zwei, erhielt am 09.11. die erste Impfung. Bis auf etwas Müdigkeit und den üblichen Impfarmschmerzen alles bestens! Leider hat sie den zweiten Termin erst am 14.12. und bis dahin (bzw 14 Tage danach) muss ich noch zittern! Ich bin alleinerziehende Mama mit Vorerkrankung bzw. geschwächtem Immunsystem. Hab meine 3. auch erst am 16.12."

Caro, 41, Hessen

"Ein Kind mit schwerem Herzfehler. Gesellschaftlicher Druck. Familiäre Angst. Abwiegelnde und verweigernde Kinderärzte und Kardiologen. Allein."

Marie, 32, NRW

"In unserer Familie ist niemand vorerkrankt. Unsere Kinder (3 & 8) sind glücklicherweise gesund. Dafür sind wir sehr dankbar und das soll so bleiben. Niemals hätte ich zusehen können, wie sie schutzlos durchseucht werden, weil eine völlig verantwortungslose Politik (NRW) das so will. Wir verhalten uns noch immer vorsichtig, aber die Sorge um die eigenen Kinder ist seither weit geringer. Jeden Tag empfinde ich riesige Dankbarkeit für unseren wunderbaren Impfarzt und sein großartiges, mutiges Team."

Jana, 35, Berlin

"Meine Kinder (5 und 2) haben keine Vorerkrankungen, aber seit im Sommer immer klarer wurde, dass auch komplett gesunde Kinder schwer von Covid betroffen sein können und die Wahl nur noch zwischen Impfung und Erkrankung besteht, haben wir nach einer Impfmöglichkeit gesucht. Für K1 sind wir >1h gefahren, für K2 sogar 8 (eine Strecke). Beide hatten am nächsten Tag einen leichten Impfarm und leicht erhöhte Temperatur, waren aber ansonsten sehr guter Dinge. Wir als Eltern sind unheimlich erleichtert und dankbar für die Gewissensentscheidung unserer Ärzte."

Daniela, 38, Bayern

"Ich bin Biologin, Schwerpunkt Immunologie/ Impfstoffforschung. Ich vertraue dem mRNA- Impfstoff, der Krankheit traue ich nicht. Durch die Off-label Impfung habe ich meine Kinder bestmöglich vor akuten und möglichen späteren Folgen von Covid-19 geschützt, solange sie noch nicht unausweichlich infiziert wurden."

Conny, 35

"Unser Sohn (5) gehört durch seine 4 Diagnosen von der RKI-Liste zur Risikogruppe! Dreimal sahen wir ihn in seinem noch jungen Leben fast sterben. Seit Beginn der Pandemie bis zur (ärztlich empfohlenen) Off-Label-Impfung waren sein kleiner Bruder und er zu nahezu 100% sozial isoliert. 1,5 Jahre lang!!! Die fehlenden Schutzmaßnahmen im System “Kita” zwangen uns dazu. Das vorerkrankte Kind hat nach der Impfung einen 10-fach geringeren Titer als das Regelkind … bei den derzeitigen Zahlen bleibt uns nach nur kurzer Rückkehr zu einem Hauch “Normalität” wieder nur der Weg in die bestmögliche Abschottung!"

Andrea, 33, Hessen

"Unser Sohn (4) hat monatelang auf KiTa verzichtet, das Kleinkind (2) auf Krabbelkurse oÄ, sie sind nicht vorerkrankt. Sie haben tapfer Familie und ErzieherInnen durch Social Distancing geschützt. Unsere KiTa hat keine Eigenmotivation, Schutzmaßnahmen einzuführen, obwohl ich und andere alle Infos selbst bereitstellen - off-label ist der einzige Schutz, der meinen Kindern Teilhabe und Gesundheitsschutz bieten kann."

Steffi, 38, Bayern

"Wir haben 2 Kinder (7+9) wir hoffen seit September auf baldige EMA Zulassung. Wir haben Kontakte weitgehend reduziert, die Kinder aber nicht völlig isoliert. Mein Sohn hat sich Anfang November wohl angesteckt, glücklicherweise einen symptomlosen Verlauf. Meine Tochter hat sich nicht angesteckt. Wir suchen schon länger eine Möglichkeit zur Impfung. Sind noch nicht am Ziel werden aber morgen neue Möglichkeit verfolgen. Wir wollen impfen, da wir mehr Sorge vor einer Langzeitfolge von Corona als von einer Impfung haben."

Mutter, 33, Hamburg

"Unser Kind (2 J) ist nicht klassisch vorerkrankt ("nur" obstruktive/chronische Bronchitis, Infektasthma), war dennoch bereits öfter sauerstoffpflichtig im Krankenhaus. Die Gesellschaft schützt Kinder derzeit nicht: Luftfilter oder andere Maßnahmen wurden in der Kita nicht implementiert. Wir haben bereits ein Kind aufgrund einer sehr seltenen Erkrankung beerdigen müssen und wissen daher was "geringe Wahrscheinlichkeit" bedeuten kann. Für uns war die off-label Impfung bei den hohen Inzidenzen die einzige Möglichkeit unser Kind vor der Durchseuchung und daraus folgenden Risiken zu schützen."

Oma, 56, Baden-Württemberg

"Wir sind die Familie eines 5 jährigen Down Syndrom Kindes, mit einem multiplen Herzfehler, der leider nicht ganz operabel war. Alle seine Ärzte sind sich einig- NO COVID!!- ohne die Impfung könnte er keinerlei so dringend notwendige Förderung erhalten, kein Kontakt zu Ungeimpften, zu Kindern, aber gerade diese Kontakte sind die beste Förderung! Nur so kann er für‘s Leben fit gemacht werden! Wir haben schon 1 1/2 Jahr durch Covid verloren- durch die Impfung kann er endlich wieder leben!"

Nina, 50, NRW

"Mein Sohn, fast 11 und kerngesund, wurde zum 1. Mal geimpft. Dosis wie Ü12. Alleinverantwortliche Mutter, Kind und die Ü80 Oma sind dafür 5,5 St. mit dem Auto gefahren und waren nach 22 Uhr glücklich daheim. Keine Impfreaktion, nur der Arm etwas schwer. Dem tollen Arzt haben wir frischen Kaffee aus der Rösterei in unserer Nachbarstrasse mitgebracht, Heldenschokolade und ein Glas mit süßen Sachen für die Kollegen:innen am Empfang! Zudem: Oma und Mutter geboostert! Wir danken allen hier, die uns das ermöglicht haben!"

Anni, 38, Baden-Württemberg

"Gestern fuhren wir mit unseren beiden Töchtern (7 und 8) durch zwei Bundesländer, um sie off-label impfen zu lassen. In den letzten Wochen haben wir sie immer wieder vom Unterricht befreit, sei es aufgrund der Inzidenzen oder wegen positiver Schnelltests von Klassenkameraden. Das Verständnis seitens der Schule war zunächst da, schrumpfte aber zusehens. Und auch wir Eltern mussten großen organisatorischen Aufwand betreiben, um Betreuung der Kinder und eigene Berufstätigkeit unter einen Hut zu bekommen. Außerdem wollten beide Mädchen unbedingt wieder in die Schule, entsprechend groß war also die Freude als der Termin endlich stand. Dort angekommen waren sie sehr mutig und haben den Picks "überhaupt nicht gespürt." Der Papa konnte auch noch spontan geboostert werden und alle drei sind heute, abgesehen vom Impfarm, topfit. Ein kleiner Stein ist schonmal vom Herzen gefallen und der große wird in 3 Wochen folgen."

Katrin, 44, Sachsen

"Da es bei uns keinen Infektionsschutz für Kinder gibt, der den Namen verdient (halbherziges Lüften, keine Maskenpflicht in Grundschule, keine Kontrolle der Maskenpflicht im Schulbus und am Gymi, keine Quarantäne als Kontaktperson in Schule) und die paar vorhandenen Maßnahmen von einer Großzahl der Eltern noch boykottiert werden, die Schulkinder in die Schule mussten wegen Präsenzpflicht und die Inzidenz durch die Decke geht ohne, dass es die Mehrheit der Bevölkerung hier interessiert, haben wir uns nach mehreren Quarantänen zur Off-labelimpfung für unsere 4 U12-Kinder entschieden. Für 3 Kinder haben wir die Erstimpfung letzten Mittwoch geschafft. Dafür sind wir insgesamt 500km gefahren, aber das war es uns wert und wir sind voller Dankbarkeit für diese Möglichkeit. Alle 3 haben die Impfung gut vertragen. Die Mädels 5 und 7 Jahre) hatten gar keine Nebenwirkungen, der Sohn (11 Jahre) war etwas schlapp und hatte etwas Kopfschmerzen am nächsten Tag. Nun hoffen wir noch für den Jüngsten (19 Monate) auf einen Termin und dass die Zweitimpfung der größeren nicht der Biontech-Begrenzung zum Opfer fällt."

Jana

"Unsere Tochter leidet an primäre ciliäre Dyskinesie (PCD), einer unheilbaren Lungenerkrankung. In „gesundem“ Zustand inhaliert sie täglich, hat Atemphysiotherapie. Schon eine “harmlose” Erkältung hat zur Folge, dass sie wochenlang Antibiotika zu sich nehmen und die Therapie auf bis zu 3-4 Stunden pro Tag gesteigert werden muss. Jeder Infekt schädigt die Lunge irreparabel. Mein Mann ist Krebspatient. Auch wenn uns im Laufe der Pandemie gesagt wurde, dass beide bei einer Coronainfektion vermutlich nicht sterben würden: wer kann mir vorhersagen, welche Folgen es für beide hat? Oder für die restlichen gesunden Familienmitglieder?
Wie soll ich dem Argument vertrauen, dass ein schwerer Verlauf bei Kindern prozentual gesehen sehr gering ist? Wieviel Ironie muß man ertragen, wenn man bereits sehr seltene Erkrankungen in der Familie hat? Wir waren dankbar für die Off-label-Impfung unserer kranken Tochter. Ich wünschte, ich würde auch welche für meine beiden gesunden Kinder finden, damit wir wieder unbesorgter and Alltag teilnehmen können."

Christoph, 34, Deutschland

"Meine Kinder haben Mukoviszidose, meine Eltern/Großeltern sind über 60, ein Großteil meiner PatientInnen auch und wir wollen die Pandemie möglichst schnell beenden. Meine Hauptgründe für die U12 off-label Impfung."

Tanja, 39, Baden-Württemberg

"Seit unsere Kinder vollständig geimpft sind, fühle ich das erste Mal wieder Freiheit. Ich bin nicht mehr abhängig von Entscheidungen der Kultusminister, muss die Schule nicht mehr anlügen. Ich habe viel aufgegeben, um unsere Kinder aktiv zu schützen und ich spüre, wie sehr mich die letzten Monate verändert, mein Vertrauen in Gesellschaft, Politik und Institutionen erschüttert haben. Dankbar bin ich allen, die impfen und die helfen zu vermitteln."

Sabrina, 35, Baden-Württemberg

"Nach 1,5 Jahren Sorgen vor einem Virus mit unbekannten (Spät)Folgen, hatten wir vor kurzem das Glück, unsere Kinder (3 und 5) off-label impfen zu lassen. Da seitens der Politik und Gesellschaft Kinder als nicht schützenswert erachtet werden und z.B. Luftfilter ja bezeichnenderweise nur in Landtagen vorzufinden sind, hatten wir keine andere Wahl. Die Ärzte und Vermittler sind unsere Heldinnen und wir sind angesichts der aktuellen Entwicklung unendlich erleichtert."

Mutter, 47, Thüringen

"Die off label Impfung schien uns die einzige Möglichkeit unseren 11jährigen Sohn zu schützen. Politik, Gesellschaft und Hygienekonzepte sowie deren Umsetzung vor Ort gewährleisten dies nicht. Obwohl Verläufe zumeist mild, wollten wir unserem Sohn eine Erkrankung, deren möglicheSpätfolgen keiner genau kennt und abschätzen kann ersparen , so wie wir ihn auch vor anderen Erkrankungen durch Impfungen geschützt haben."

Frau Sch.

"Nachdem unsere erste schwerstbehinderte Tochter vor 2 Jahren verstarb, wollte ich meine Zwillinge (5) maximal schützen. Ein Kind der Twins war aufgrund einer harmlosen Infektion schon beatmet auf der ITS. Seitdem wird auch gegen Grippe geimpft. Wir waren mit die ersten Patienten des impfenden Arztes, er hat sich rührend gekümmert. Nur 2h Fahrt von uns entfernt. Impfreaktion: nur ein Impfarm bei der ersten Dosis. Das wars. Ich schicke die Kids mit besserem Gewissen in die Kita und ich unterrichte etwas beruhigter als Fachlehrerin an einer weiterführenden Schule."

Markus, 45, Hessen

"Unser Kind (4.5 Jahre), myotone Dystrophie Typ 1 mit Pflegegrad 4, war 6 Monate nicht im Kindergarten. Träger drohte schon mit Verlust des Integrationsplatzes. Keine Testungen im Kindergarten (Hessen)! Um unserem Kind, das gerne in den Kindergarten gehen wollte, die Teilhabe zu ermöglichen wurden wir praktisch genötigt, es im Oktober 2021 Off-Label impfen zu lassen, was ohne große Begleiterscheinungen geklappt hat. Seitdem wieder ein frohes Kindergartenkind!"

44, NRW

"Wir warten auf den zweiten Impftermin für unsere Töchter wie aufs Christkind. Die Mädchen sind 6 und 10, gesund und in der Schule unserer Ansicht nach nicht geschützt vor einer Infektion mit Covid 19. In einer Woche ist es endlich so weit. Der Unterschied zum Christkind ist das Gefühl der Notwehr, das wir bei der Entscheidung für eine offlabel Impfung hatten. In unserem Bekanntenkreis haben sich die Familien zum großen Teil dafür entschieden, sich nicht mehr weiter zu informieren und nach der Devise Augen zu und durch zu handeln. Wir schätzen das Risiko von gesundheitlichen Schäden durch eine Infektion deutlich höher ein als das von gravierenden Nebenwirkungen einer Impfung und stehen damit auch im Kontext Schule relativ alleine da. Wir sind einfach nur froh, jemanden in der Nähe gefunden zu haben (Rheinland), der uns geholfen hat, etwas Schutz für unsere Liebsten zu bekommen."

Karsta, 40, MV

"Die Anreise war der schwerste Teil. Nach wochenlanger Recherche endlich ein Arzt im eigenen Bundesland gefunden. Was einem so die Tränen in die Augen treibt dieser Tage.. eine tolle, mutige, engagierte Ärztin, die super aufgeklärt hat und Dosis 1 ist drin. Der Arm war bissel dick. Das wars. Keine Impfreaktionen. Nur das Gefühl der Erleichterung im Gepäck auf die 2 stündigen Rückfahrt. Alle in unserer kleinen Familie sind vorerkrankt und nun sind wir alle ein Stück sicherer. Ich bin diesem Ärzten so unendlich dankbar für ihren Mut die bürokratischen Trampelpfande für die Sicherheit dieser Kinder zu verlassen. ❤️❤️❤️"

Christina, 34, Sachsen

"Meine Tochter (7) geht in Sachsen, einem Hochinzidenzgebiet, zur Schule. Da bei ihr in der Schule im Unterricht keine Maskenpflicht gilt, war die Off-Label-Impfung die einzige Chance, sie vor einer Infektion mit Covid-19 zu schützen. Durch die Abschaffung der Präsenzpflicht ohne Anspruch auf Unterstützung habe ich als Alleinerziehende und Familienernährerin nicht wirklich Wahlfreiheit. Wir zählen jetzt die Tage bis zu ihrem Impftermin. Die Impfung ist uns auch die zweistündige Anreise wert. "

Beret, 43, Brandenburg

"Wir haben 4 Kinder, davon 3xU12. Wie wir als Familie eine/mehrere Infektionen in der Familie managen sollen, ist uns ein Rätsel. Wir können uns nicht vierteln. Was wenn wir selbst schwer erkranken und mit der Betreuung ausfallen? Darum wollten wir den größtmöglichen Schutz für die Kids und haben offlabel impfen lassen. Das sollte eine gewisse Sicherheit geben."

Martina, 40, NRW

"Meine Kinder (5 und 9) haben letzte Woche ihre erste Impfung bekommen. Sie haben es sehr gut vertragen. Keinerlei Nebenwirkungen. Wir haben uns für die Impfung entschieden, weil wir mit der Durchseuchungsstrategie nicht einverstanden sind. Wir sind sehr froh und dankbar, dass wir die Möglichkeit bekommen haben ❤"

Michael, 40

"Meine Frau und ich sind zwar beide erst Anfang 40, aber vorerkrankt. Unsere Kinder (4 und 7) waren daher seit dem Herbst 2020 bis wir beide im Sommer 2021 vollständig geimpft waren, zu Hause. Ich hatte dabei auch ein sehr ungutes Gefühl, da unser ältester als Baby schon einmal wiederbelebt wurde und wir deshalb bereits einen Aufenthalt auf der Neo-ITS hinter uns haben. Das wollten wir den beiden möglichst ersparen und habe mich sehr um eine Offlabel Impfung bemüht, da der große jetzt auch in die Schule musste. Wir sind von Berlin in den Raum Münster gefahren, wo wir glücklicherweise beide impfen lassen konnten. Seitdem bin ich endlich etwas beruhigter."

Stephanie, 41, NRW

"Ich bin vorerkrankt und meine Kinder durften deswegen seit Beginn der Pandemie keine Freunde mehr in Innenräumen treffen, kein Sport mehr, nichts. Für mich machen sie es gerne, auch wenn es uns allen manchmal das Herz bricht wie bei abgesagten Geburtstagsfeiern. K2 muss in der Schule sogar Mobbing aushalten, weil er immer ordentlich seine Maske trägt und versucht hat, es auch anderen näher zu bringen. Damit sie endlich wieder ein paar Sozialkontakte haben können, blieb nur die Off-Label-Impfung. Ich bin dem Arzt unendlich dankbar und hätte es auch ohne meine Vorerkrankung gemacht, da ich nicht will, dass meine Kinder erkranken."

Naturwissenschaftlerin, 46, Bayern

"Wir haben unsere 2 Kinder (6&8) bereits Anfang August 2021 mit 1/3 Dosis Biontech impfen lassen. Minimale Impfreaktion, dh Schmerzen im Oberarm, sonst ist nichts aufgefallen. Auch nach der 2. Impfung (im Abstand von ca. 4 Wochen) gab es wieder nur leichte Schmerzen im Impfarm, ansonsten waren sie topfit. Jetzt ist die Impfung mittlerweile gut 2 Monate her, alles völlig unauffällig. Die Kinder besuchen die Schule, nehmen am regelmäßigen PCR-Pooltest teil und wir sind unendlich froh über diese Möglichkeit, sie vor COVID so gut wie möglich schützen zu können. Eine Infektion, die wir auf keinen Fall in der Familie haben wollen."

Laura, 46, Hessen

"Im Gegensatz zu den Kultusministern haben uns die sog. Schutzkonzepte der Schulen ganz und gar nicht überzeugt. Nach den Sommerferien stand für und fest: Wir müssen unseren Sohn impfen lassen. Vor allem wollte er es! Wir haben über Twitter einen tollen Arzt gefunden und sind 250km gefahren. Ich hatte Tränen in den Augen als es soweit war. Beide Impfungen hat er super vertragen und seitdem können wir diese absolut schräge Entwicklung in unserem Land besser ertragen. Ich hätte ihn sonst nicht mehr in die Schule schicken können."

Mutter, 41, MV

"Wir haben vermehrt Berichte&Studien zu Spätfolgen einer C-Infektion bei Kindern gelesen. In der Schule gibt es keine Schutzmaßnahmen. Unsere Ev. Schule scheint die Gefahr für Kinder sehr zu verharmlosen. Der Kampf um Luftfilter war vergebens. Maskenpflicht wird nur halbherzig durchgesetzt. Kohorten werden nicht konsequent getrennt. Wir hatten Angst um unser Kind. Ich habe mehrere Monate gebraucht, um einen Arzt für die U12-Impfung zu finden. Nun ist es vollbracht. Unsere Erleichterung ist einfach unbeschreiblich - besonders auch für unser Kind. Ich drücken allen Suchenden die Daumen, noch rechtzeitig die Chance zur off-label-Impfung zu bekommen. Ich wünschte, unsere Regierung wäre so schnell wie die USA!!"

Katharina, 37, Thüringen

"Seit August haben wir alle Möglichkeiten abgeklappert, um eine Impfung für unsere Kinder (6 und 8) zu bekommen. Wir haben bei unseren Hausärzten gefragt, den Kinderarzt angebettelt, das Internet durchforstet und diverse Ärzte telefonisch oder per E-Mail kontaktiert, auf Twitter gesucht. Hier haben wir auch Kontakte zu zwei verschiedenen Ärzten bekommen, die off label impfen. Da wir aber bis September nicht als #Schattenfamilie galten, war es schwierig, einen Termin zu bekommen. Als wir im Oktober bei meinem Mann und bei unserem jüngeren Kind Autoimmunerkrankungen diagnostiziert wurden, ließ sich unser Kinderarzt letztlich doch zur Impfung der Kinder überreden - allerdings unter der Bitte absoluter Verschwiegenheit, weil er große Angst vor der Querdenker-Szene hat. Am 9.11. war es soweit, K1 erhielt seine Erstimpfung, am 18.11. bekam K2 sie auch. Die Impfungen stammten aus den Resten verschiedener Impfstoff-Fläschchen, die der KiA "zusammen gekratzt" hat. Trotzdem isolieren wir uns, so gut es geht und die Kinder bleiben zu Hause. In der jetzigen Lage wäre alles andere unverantwortlich."

Linda, 36, Hessen

"Unser 2-jähriges, an Asthma vorerkranktes Kind war aufgrund der Corona-Pandemie viel länger Zuhause als geplant. Wir haben deutliche finanzielle und soziale Nachteile in Kauf genommen, um ihn (und uns) zu schützen. Die Offlabel-Impfung war für uns die einzige Möglichkeit, unser Kind in die Kita zu schicken und sozialen Kontakt zu anderen zu ermöglichen. Wir sind dafür zweimal mehr als 600km gefahren und würden uns immer wieder so entscheiden. Bei allen Beteiligten möchten wir uns von Herzen bedanken!"

Petra, 59

"Meine Tochter war zwar schon 17 als sie geimpft wurde, aber vor der Stikoentscheidung.
Kontakt erfolgte über Twitter und ich war so dankbar dass ich sie schützen konnte. Jetzt ist sie 18 und ich bin froh dass wir beide bald die 3. bekommen. Selber bin ich vorerkrankt."

Paula, 41, BW

"Ich bin Mutter von zwei Jungs (7 und 2) und ich bin müde, frustriert, besorgt. Die ersten eineinhalb Jahre dachte ich, diese Pandemie - das schaffen wir. Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass die Kinder dem Virus zum Fraß vorgeworfen werden und ich sie kaum noch schützen kann. Luftfilter? Gibt es nicht, die Schule hat Fenster. Impfung? Vielleicht, aber erst in ein paar Wochen (bis zum vollen Impfschutz würden noch mindestens 2 Monate vergehen). Schulen sollen sichere Orte sein, angeblich. Ich komme mir nur noch verarscht vor. Meine Kinder sind relativ gesund. Der kleine Sohn hatte früher Pseudokrupp und es ist kaum auszuhalten, wenn das eigene Kind Atemnot hat. Das möchte ich nie wieder erleben. Welche Sorgen müssen sich da erst Eltern machen, deren Kinder schwer erkrankt sind? Eltern sollten sich und ihre Kinder in der Gesellschaft sicher wissen und nicht ausgeliefert. Und wir überlegen jetzt, ob wir entgegen der Schulpflicht beide Kinder einfach Zuhause lassen."

Marina, 42, NRW

"Uns wurde früh klar, dass der Schutz für Kinder einfach nicht stattfindet und sich nichts daran ändern wird in diesem Jahr. Also haben wir unsere zwei Töchter, 7 und 11, keine Vorerkrankungen, nach längerer Suche Dank Twitter September/Oktober off-label impfen lassen. Nie habe ich gesehen, dass die Kleine sich für einen Pieks freiwillig als erstes meldet - bis zum Tag der Corona Impfung. Wir sind dankbar und erleichtert, abgesehen vom Impfarm 3 Tage lang keine NW. Wir sind noch immer vorsichtig, die Kids tragen weiter Masken in der Schule - aber wenn der Pool positiv ist oder Sitznachbarn positive Schnelltests haben, dann ist die Sorge einfach viel kleiner. Danke an alle, die off-label Impfung ermöglichen ❤️"

Katharina, 45, BW

"Wir haben unsere gesunden Kinder (3 und 7) impfen lassen. Der Staat schützt unsere Kinder nicht. Bildung steht über Gesundheit? Long Covid ist für unsere Familie keine Option."

Ulrike, 40, Oberösterreich

"Ich habe meine Kinder (3, 6, 8, 10) off-Label impfen lassen, da es in der Schule keine Schutzkonzepte gibt. Um einen Arzt zu finden, habe ich einige Wochen recherchiert. Ab Freitag steht die 2. Impfung an."

K., Schweiz

"Unsere beiden u12 Kinder erleben im Schulumfeld grade Durchseuchung gepaart mit Ignoranz, Mutlosigkeit und Mobbing. Als fast einzige tragen sie Maske, Schwimmen nicht, gehen nicht ins Hobby und werden dadurch zu Aussenseitern. Das tut weh anzusehen. Und es täte nicht Not, wären alle Erwachsenen geimpft und die Schule sicher. So sind wir alle dankbar für die Möglichkeit die Kinder 100e km entfernt impfen lassen zu können. Wir warten auf den 2. Termin. In einer Schule mit einer 7-Tages Inzidenz von knapp 4000 und steigend...
Sie bleiben zuhause... Sind "krank"... Die einzige Möglichkeit."

Hannah, 34, Berlin

"Letzte Woche haben wir unsere beiden Kinder (5 und 1 Jahre) von einem tollen Arzt impfen lassen. Wir haben unsere Kinder nun fast zwei Jahre geschützt und die off-Label Impfung war für uns wie ein Akt der Notwehr gegen diese kinderfeindliche Politik. In den Berliner Kitas wird nicht systematisch getestet. Die Sportvereine gehen selbst bei diesen moderaten Herbsttemperaturen direkt wieder zum Hallensport über. Das ist doch alles absurd! Wir hoffen, dass wir unseren Kindern in einem Monat nach der Zweitimpfung besseren Gewissens wieder mehr ermöglichen können."

Johanna, 40, Bayern

"Kind (3,5) in Kiga mit Hort, dh jeden Tag Kontakt mit 25 Schulkinder aus verschiedenen Klassen. Daheim Baby mit 8 Monaten.
Und wichtiger: Das Risiko der Impfung finde ich überschaubarer als das Risiko einer Infektion mit Unbekannten Langzeitfolgen."

Minna, 43, Berlin

"Durch großes Glück haben wir eine Ärztin gefunden, die unsere Kinder 7 und 11 impft. K1 bekommt in einer Woche, die 2 Impfung, K2 bekommt morgen die erste Impfung & in 3 Wochen dann die 2te.Leider schützt die Politik die Kinder nicht, deshalb haben wir uns entschlossen die Kinder vor der EMA Zulassung impfen zu lassen.
Wir hoffen sehr, das wir die Zeit bis beide Kinder durchgeimpft und geschützt sind, noch ohne Infektion überstehen!
Danke an alle ÄrztInnen, die trotz der Schwierigkeiten Kinder U12 impfen!Danke ❤🙏"

Katha, 42, Bayern

"Wir haben unsere 7-jährige Tochter offlabel gegen Corona impfen lassen. Wir hatten Glück und haben eine Kinderarztpraxis über Twitter gefunden, zu der wir nur 1,5 Stunden Fahrzeit hatten. Auch unser 12-jährige Tochter haben wir gleich nach der EMA Zulassung impfen lassen. Auch hier mussten wir über Twitter einen Arzt finden, da hier im Umkreis niemand ohne STIKO-Empfehlung geimpft hat. Beide hatten nach 1. und 2. Impfung leichte Schmerzen im Arm. Sie haben keine Vorerkrankungen. Wir sind dankbar, dass sie durch Impfung und nicht durch Infektion einen ersten Kontakt zu dem Virus hatten. Durch das Wegfallen der Maskenpflicht im Unterricht wären sie in der Schule nicht mehr ausreichend geschützt gewesen."

Simone, 38, NRW

"Ich bin immunsupprimiert und habe durch die ersten zwei Impfungen gar keine Antikörper gebildet. Durch die dritte mittlerweile einen Hauch, der an der Grenze zur Messbarkeit liegt.
Unsere Kinder (3 Jahre und 5 Jahre) waren dieses Jahr monatelang nicht in der Kita, obwohl die Kita offen war. Wir haben sie zuhause betreut, obwohl wir beide Vollzeit arbeiten, mein Mann als Intensivkrankenpfleger zeitweise auch immer wieder auf der Covid-ITS. Wir haben die beiden impfen lassen, damit sie wieder mehr teilhaben können und meine Panik etwas nachlässt. Dabei galt unsere Sorge selbstverständlich auch den Kindern und der Ungewissheit, was für einen Verlauf sie im Falle der Erkrankung hätten.
Beide haben die Impfung gut vertragen. Der Große hatte beide Male etwas Schmerzen im Arm, sonst hatte keiner der beiden etwas. Die zweite Impfung ist jetzt zweieinhalb Wochen her.
Vielen vielen Dank an alle hier, die das möglich gemacht haben! Ihr seid die Besten!"

Diana, 40, NRW

"Wir sind bereits im November 500 km (eine Strecke) gefahren um unser Kind (4J ohne Vorerkrankung) impfen zu lassen (keine Nebenwirkungen). Die Situation hatte sich bei uns derart zugespitzt, dass es wie jetzt auch, nur die Wahl zwischen Impfung und Infektion gab! Es war eine sehr schwere Entscheidung aber im Nachhinein die beste unseres Lebens!!! Dem Kind die Chance vorzuenthalten gesund durch die Pandemie zu kommen war für uns unerträglich! Nach langer, langer Suche hatten wir endlich einen Arzt gefunden, dem wir unsagbar dankbar für seinen selbstlosen Einsatz sind!!!"

Kathrin

"Wir haben einen gesunden 7jährigen, als vorbelastete Mama, die im Gesundheitswesen arbeitet, habe ich täglich mit vielen, vielen Menschen zu tun. Wer weiß was ich da, trotz dreifachen Impfschutzes, mit nach Hause bringe. Off-Label für unseren Sohn einzige Hoffnung dass wir nicht ungewollt schutzlosen Sohn und dessen ganze Klasse infizieren."

Maria, 42

"Ich bin Maria, 42 und bin 50 km zu einem Arzt nach München gefahren, um meinen 11jährigen impfen zu lassen. Ich wäre die vier Stunden einfache Fahrt nach Wien dafür gefahren. Wir sind in Bayern. Hier auf dem Land traut sich kein Arzt ohne EMA Zulassung zu impfen. Viele nicht mal die Ü12 gesunden Kindern."

Bernadette, 43, Bayern

"Wir haben unsere 4,5 jährigen Zwillinge im September offlabel impfen lassen, weil uns klar wurde, dass sie durch unsere Politik nicht mehr geschützt werden. Die Wahl bestand also nur noch zwischen Infektion und Impfung. Sie kamen als Frühchen zur Welt, die Ängste der ersten Tage beatmet auf der Intensivstation wollen wir Eltern nicht wieder ausstehen müssen. Wir sind gerne jeweils 300 km einfach gefahren und dem Arzt und seinem Team unendlich dankbar! "

Anne, 41, Sachsen

"Mein Kind (6 Jahre) hat eine chronische Nierenerkrankung, und diverse andere Baustellen (Autist, Fieberkrämpfe bei fast jedem Infekt, PTBS durch vergangene intensivmedizinische Betreuung). Seit März 2020 waren wir isoliert - in Absprache mit den behandelnden Ärzten unserer Uniklinik. Im August bekamen wir die Möglichkeit alle unsere Kinder off Label impfen zu lassen - Fahrtzeit einfach pro Weg um die 3 Stunden. Wir nehmen jetzt wieder am öffentlichen Leben teil, aber diese Zeit werden wir nie vergessen, wir haben uns gefühlt als wären wir kein Teil unserer Gesellschaft mehr."

Sibylle, Berlin

"Ich dachte, dass die konstante Anspannung nach meiner Impfung etwas nachlassen würde - weit gefehlt. Fühlte ich mich trotz div. Vorerkrankungen nun etwas sicherer, zeigte sich die offene Flanke brutal nach der Einschulung des Kindes. Nach dem Wegfall der Maskenpflicht war uns klar, dass wir diesem Desaster mit Ansage nicht weiter zusehen konnten. Ich machte mich also auf die Suche nach einer Off Label Impfung & hatte wahnsinniges Glück - keine 10min von uns gab es einen Arzt, der bereit war, unseren Sohn (6) zu impfen.
Der Junior hat die Impfung mit der Kinderdosis sehr gut vertragen, die einzigen Schmerzen kamen vom strammen Pflaster. Die 2. Impfung folgt in 3 Wochen, wir hoffen, dass wir es bis dahin schaffen, denn die Einschläge kommen rasant näher.
Die Politik lässt Eltern mit Kindern komplett im Stich & hört ganz offensichtlich lieber auf dubiose Lobbyvereine. Dem müssen wir entgegenwirken!
Vielen, vielen Dank an die Off Label Engel & die mutigen Impfenden!"

Chrisse, 46, Berlin

"Der Vater meiner 4 Kinder hatte mit 39 ohne Vorerkrankung eine Aortendissektion - wie auch seine Mutter mit 50.
Die Diagnose lautete erblich bedingte Gefäßerkrankung, ohne dass das ursächliche Gen bekannt ist. Keiner kann daher sagen, ob meine Kinder es auch haben.
Daher will ich ihnen keine weitere Gefäßerkrankung zumuten. Die Großen Ü12 wurden direkt nach Zulassung geimpft.
Die Kleinen konnte ich dank Twitter Off-Label impfen lassen...leider bei K3 (Wie sich herausstellte) in eine schon erfolgte Infektion hinein.
K4 blieb (durch sofortige räumliche Trennung) verschont und erhält bald Impfung Nr. 2 - und ich bete, dass K3 keine Folgen davonträgt."

Marina, 37, Niedersachsen

"Als ich im August 2020 schwanger wurde, dachte ich Corona wäre vorbei, bis die Kleine auf der Welt ist. Da hab ich noch nicht geahnt, dass ich alleine durch tagelange Geburtseinleitung, Kaiserschnitt und die ersten Tage durchmuss, während nebenan die Restaurants voll waren - und mein Mann vollgeimpft seine Tochter nur 1h am Tag sehen durfte. Seitdem werde ich behandelt als wäre ich ein übervorsichtiger Freak, weil ich nicht möchte, dass meine Tochter sich unnötig ansteckt. Wir alle uns unnötig anstecken. Ich hoffe, dass es einen Impfstoff für u5 gibt, wenn sie nächstes Jahr in die Krippe kommt."

Stephanie, 43, Schweiz

"Bei uns gehört ein Elternteil zur Risikogruppe. Wir haben über Monate komplett isoliert gelebt und unser Kind war monatelang als einziges mit Maske in der Schule und hat auf alles verzichtet. Nach der Impfung des Elternteils wollte ich auch unser Kind vor der Erkrankung und insbesondere Long-Covid schützen. Die Durchseuchung hat mich schockiert. Weiterhin monatelanges Maske-Tragen als einzige. Es hat unserem Kind auf die Psyche geschlagen und angesichts der politischen Lage in unserem Land war klar, die Kinder-Impfung kommt noch lange nicht, OffLabel in DE war die einzige Möglichkeit. Wir sind 7h hin und 7h zurück gefahren. Ich werde diesem Arzt mein Leben lang dankbar sein und dieser Stadt im Herzen verbunden. Endlich konnten wir ein bisschen aufatmen."

Leonie, 35, Bremen

"Ich bin Leonie und habe meinen 6 jährigen Sohn impfen lassen.
Ich selbst habe mich so früh wie möglich impfen lassen, vor allem, um mein Kind zu schützen.
Die stetig steigende Inzidenz, vor allem in den jungen Altersgruppen, empfinde ich als sehr besorgniserregend und bin schockiert, wütend und enttäuscht, dass absolut keine Maßnahmen zum Schutz der Kinder getroffen werden.
Wir haben dann zum Glück einen Arzt vermittelt bekommen, der meinen Sohn jetzt die 1. Impfung verabreicht hat.
Wir waren dafür ca 8 Stunden unterwegs aber das war es absolut wert.
Jetzt hoffe ich, dass wir es bis zur Zweitimpfung ohne Infektion schaffen."

Mirja, 47, SH

"Meine Jüngste (9 J.) hat gestern ihre erste Impfung offlabel erhalten. Sie hat gut geschlafen, der Arm tut nur minimal weh, sonst ist alles normal.
Ich wollte selbstbestimmt für den Schutz meiner Tochter sorgen, denn andere tun das leider nicht; da werden die Kids bewusst durchseucht und unser Gesundheitssystem bewusst gegen die Wand gefahren.
Ich bin der engagierten Ärztin unendlich dankbar."

Ines, 42, Niedersachsen

"Kind, jetzt 10, 2x geimpft. Für die Impfung sind wir je 100 km gefahren, wurden von einem sehr netten Arzt gut aufgeklärt und sind froh, für unser vorerkranktes Kind jetzt Schutz zu haben. Bisher, bis auf beide Male Impfarm, gute Verträglichkeit.
Danke für euer Engagement!"

Julia, 48, Berlin

"Unsere Kinder (4 und 7) haben keine bekannten Vorerkrankungen. Dennoch erschien es mir verrückt, einfach nichts zu tun. Eineinhalb Jahre haben wir auf vieles verzichtet. In diesem Herbst wurde klar, dass es nie um den Schutz der Kinder ging. nfektionen in Schule und Kita wurden mehr. Ob es Verdrängung, Resignation oder Verblendung ist, es scheint Konsens zu sein, dass Kinder schon nicht schlimm treffen sind. Ein weiterer trüber Winter, doch diesmal ohne Hoffnung, dass es bald vorbei sein kann. Statt dessen können wir nur darauf warten, wann unsere Kids sich infizieren werden. Um so dankbarer bin ich, dass wir über Menschen, die ich nicht persönlich kenne, die ersehnten Hinweise bekamen, wo eventuell U12 geimpft wird.
Der Große hat seine erste Dosis bekommen, keinerlei Probleme damit gehabt, und ist tatsächlich sehr stolz, dass er geimpft ist. Er prahlt bei den Freunden damit.
Die Kleine ist ebenfalls erstgeimpft. Danke an die wackeren Ärtzt*innen und Praxisteams, die das ermöglichen!"

Sami, 27, Thüringen

"Unser Kind ist drei Jahre alt. Der Offlabel-Use wird es ihm ermöglichen, zum ersten Mal in seinem Leben mit anderen Kindern zu spielen. Die ersten 1,5 Jahre verbrachten wir aufgrund einer Vorerkrankung mit Immundefekt in Isolation, als endlich eine wirksame Therapie etabliert war, kam die Pandemie. Sein größter Wunsch ist es, in den Kindergarten zu dürfen, mit seinen Cousinen zu spielen, die Nachbarskinder zu treffen. Wir sind wahnsinnig dankbar und glücklich, ihm das bald ermöglichen zu können."

Susanne, 42, Hessen

"Wir haben unsere Kinder (6 und 2 - beide nicht vorerkrankt) offlabel impfen lassen, aus folgendem Grund: aktuell bleibt nur die "Wahl" Impfung oder Infektion, eine andere Alternative bleibt bei den aktuellen Inzidenzen, der offenbar geplanten Durchsuchung der Kinder und der Untätigkeit der Politik nicht. Wir möchten unbedingt eine Infektion verhindern, weniger aus Angst vor der akuten Krankheit, sondern vielmehr, weil die Folgeschäden, sei es PIMS, Long Covid, Auswirkungen auf die Gefäße und das Gehirn, überhaupt nicht abzuschätzen sind. Beide Kinder gehen sehr gerne in Kita und KiGa, waren während der Pandemie aber sehr oft über Monate zu Hause um sich und uns zu schützen. Wir haben nicht 1,5 Jahre alles in unserer Macht stehende getan, eine Infektion zu verhindern um sie jetzt durchseuchen zu lassen. Dazu kommt, dass in KiGa und Kita nicht alle Erzieher*innen geimpft sind (und trotzdem aktuell keine Masken tragen), bei den Eltern ist es ähnlich. Daher sind wir sehr glücklich, die Möglichkeit einer Off-Label-Impfung bekommen zu haben und bedanken uns herzlichst für Ihr Engagement!"

Philipp, 38, Nord-Deutschland

"Es fühlte sich merkwürdig an, am Seiteneingang zu klingeln. Aber die Ärztin war sehr nett, der Piks nur kurz und eine Riesenlast fiel vom Herzen.
Auf dem Hin- und Rückweg wurden feurige Asterix-Reden an die Dorfbewohner erfunden. So erfreut/entspannt habe ich meinen Sohn die letzten Jahre nicht erlebt.
Über die Impfreaktion brauch ich nichts schreiben, alles gut.
Danke an das #u12impfen Team.
K1, 8J ist nun #U12geimpft 😇"

Martina

"Wir haben vor einigen Wochen über die bekannten User hier auf Twitter eine Arztpraxis empfohlen bekommen. Heute war es soweit. Nach drei Stunden Fahrt wurden wir freundlich empfangen und die beiden Kinder (2,5 und fast 5) sind direkt und unkompliziert geimpft worden. Der Ablauf war perfekt organisiert und wir waren freudig-verblüfft und sehr erleichtert, so eine tolle Möglichkeit erhalten zu haben. Es gab Kinderpunsch, Kekse und Mandarinen. Alle Praxismitarbeiter*innen hatten beste Laune, die Stimmung war richtig gut. Niemals hätte ich so einen Service an einem Samstag erwartet. Mein QM-Herz hat einen doppelten Hüpfer gemacht. So muss das laufen!
Unser größter Dank gilt all denjenigen, die sich für die Kinder ins Zeug legen, den Ernst der Lage erkennen und Handeln!
Wir sind sehr dankbar und erleichtert."

Anonym

"Meine Tochter ist 2017 an akuter, lymphatischer Leukämie erkrankt. 2 Jahre Chemotherapie folgten. Weitere drei Monate war Antibiose nötig, weitere drei Monate später die ersten Impfungen. Im November 2019 war sie das erste Mal wieder auf einem Spielplatz, Anfang Dezember dann Ausbruch der Pandemie - wieder mal Spielplatz Verbot, wieder keine Schule, keine Freunde, wieder Mundschutz. Seit dem November 2021 endlich Aufatmen, sie hat nun vollen Impfschutz!"

Anonym

"Mein Kind ist fast 6 Jahre, er hat ein Hypoplastisches Linksherzsyndrom HLHS, immernoch vor Fontan und ist Autist. Dadurch eine Isolation extrem belastend für beide. Ich bin Alleinerziehend. Deshalb haben wir off-label geimpft."

Anonym

"Meine Tochter ist 11 und hat Trisomie 21, Epilepsie und Übergewicht. Sie hat laut Studien ein 10 Fach erhöhtes Risiko an einer Covid19-Infektion zu sterben. Dieses Wissen und die Angst um unsere Tochter hat uns die Entscheidung FÜR eine off Label Impfung nicht lange hinauszögern lassen."

Anonym

"Wir haben 6 Kinder und sie müssen viel zurück stecken, auf vieles verzichten. Sie waren isoliert, trafen keine Freunde, waren in keinem Verein. Auf den Besuch bei Uma und Opa haben wir verzichtet. Unser Jüngster hat Trisomie 21, einen schweren Herzfehler und weitere Baustellen. Dadurch kann er keine Maske tragen. Wir leben aktuell wieder in Isolation, da leider 2 der Kids noch immer nicht geimpft sind und in Kita sowie in Schule Ausbrüche sind."

Anonym

"Mein Sohn, mittlerweile 10 Jahre alt wurde mit Lymphangiom in der Orbita geboren und musste bis zum 5. Lebensjahr 6 mal notoperiert werden da der Augapfel durch das minütlich wachsende Lymphangiom nach außen gedrückt wurde. Er darf sich nie erkälten, da das die Krankheit verstärkt. Wir versuchen seit Pandemiebeginn einen Mittelweg zu finden, um ihn nicht zu isolieren und leben dadurch in ständiger Angst. Daher haben wir uns für die Impfung Offlabel entschieden um ihm ein halbwegs normales soziales Leben zu ermöglichen."

Anonym

"Unser Sohn, 11 Jahre, ist im November 2020 an Covid19 erkrankt. Anschließend folgte PostCovid. Aufgrund der schlechten körperlichen Verfassung blieben er und sein Bruder (9) zuhause, da eine Reinfektion auf jeden Fall verhindert werden muss. Er wurde aufgrund Delta auch doppelt geimpft, sein Bruder im späteren Verlauf ebenfalls. Beide OffLabel."

Anonym

"Unser 7jähriger Sohn hat diverse Hirnfehlbildungen und zählt unter Cortisonsubstitution und mit hohem Infektionsrisiko zur Risikogruppe. Von seinem ersten Schuljahr hat er insgesamt knappe 3 Monate Präsenz erlebt. Da wir erfahren mussten, wie gefährlich das Kawasakisyndrom ist, haben wir entsprechend Angst vor PIMS und sind seit März 2020 in weitestmöglicher Isolation. Die von den behandelnden Ärzten empfohlene offlabel-Impfung ermöglicht uns nun wieder ein bisschen mehr Normalität und unserem Sohn einen Schulbesuch mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen (ffp2)."

Anonym

"Mein Sohn, 4 Jahre alt, hat Trisomie 21, angeborene Herzfehler und weitere Begleiterkrankungen. Er war bereits mehrere Monate in seinem Leben auf der ITS. Insgesamt über 9 Monate im Krankenhaus. Er hätte ein erhöhtes Risiko auf einem schweren Krankheitsverlauf, wenn er sich mit Covid-19 infizieren würde. Um ihn zu schützen waren wir als ganze Familie (Eltern + 3 Kinder U12) 20 Monate im Selbstisolation. Seit der Impfung der 3 Kinder in Off-Label-use im Sommer 2021 dürfen die Kinder wieder zur Schule und Kita und wir als Eltern können etwas durchatmen."

Anonym

"Unsere mehrfach behinderte Adoptivtochter, inzwischen 7 Jahre alt, ist das 6.Kind in der Familie. Wegen einem komplexen Herzfehler ist sie in der Risikogruppe für Covid-19. Um sie zu schützen, hat sich die ganze Familie zurückgezogen, die Geschwister haben fast ein ganzes Jahr die Schule nicht besucht, Besuch der Kita und der Therapien im Rahmen der Frühförderung war nicht möglich. Seitdem alle Kinder geimpft sind, haben wir aufgeatmet, die Kinder genießen die Schule, den Sport, den Kontakt mit Freunden ohne Angst und Schuldgefühle!"

Anonym

"Ich mache es kurz: Meine Tochter ist von Geburt an lebenserhaltend beatmet - da gibt es keinen Spielraum. Sie ist offlabel geimpft."

Michaela

"Mein Sohn ist mehrfachbehindert, pflegebedürftig und gehört daher zur Risikogruppe. Schon Erkältungen können aufgrund des schwachen Muskeltonus bei ihm zu Sättigungsabfällen führen, so dass er Sauerstoff benötigt. Im vergangenen Jahr hatte er EBV (Gürtelrose), dies führte zum Aufenthalt auf der ITS, Sauerstoffgabe über eine Woche, die ersten 24 h sogar intubiert. Wir versuchten uns so gut es geht zu Isolieren, wägten alle Unternehmungen ab, ständiges überlegen ob Schulbesuch oder doch nicht, immer wieder Absagen der Verwandtenbesuche, da Infektionen in der Klasse der Cousine.
Durch die off label Impfung werden wir weiterhin auf vieles achten und abwägen, aber zumindest der Besuch bei der engeren Familie ist möglich."

Bianca

"Unser Sohn 10 Jahre, besuchte am 02.03.2020 zum letzten Mal seine Schule. Seitdem ist er im Homeschooling. Er hat ein nicht einstellbare Asthma. Aktuell ist auf sich alleine gestellt hat nur Kontakt zu uns Eltern und seiner Schwester.
Unsere Tochter ist 13 mittlerweile normal geimpft. Auch sie war im Homeschooling, ging nach den Sommerferien auf eine neue Schule, war die ersten 2,5 Wochen vom Schuljahr aber noch zur Sicherheit zu Hause. Aktuell ist zu krank zu Hause, danach entscheidet der Arzt ob Schule oder nicht. Unser Sohn wird weiterhin im Homeschooling bleiben. "

Anonym

"Unser Kind kam zu früh mit HELLP Syndrom (Schwangerschaftsvergiftung) zur Welt. Wir beide waren danach auf der Intensiv, Kind beatmet. Er ist weitestgehend fit, leider nur sehr anfällig mit der Atmung. Ich habe einige Folgeschäden behalten und bin Risikopatient. In der Kita wird nicht getestet und mehrere Eltern sind ungeimpft. Der erste offlabel Piecks ist drin und wir sehnen den zweiten hierbei."

Lena, 40, Hessen

"Nach 1,5 Jahren mit tw. Homeschooling plus Homeoffice, dafür ohne Kindergeburtstage, Feiern, Schwimmbad oder Theater, nach allen Kontaltbeschränkungen, Tests, Verzicht, überwiegend, um Ältere zu schützen, konnte ich den Gedanken nicht ertragen, dass die Kinder sich jetzt zum Dank über den Winter infizieren müssen."

Sandra

"Mein Kind ist 5 Jahre und hat Trisomie 21. Einmal hatten wir riesiges Glück, da alle Erzieherinnen 2020 an Covid erkrankten und er es nicht bekommen hat. Für uns war sofort klar, sobald er (offlabel) geimpft werden kann, werden wir dies tun. Keine Nebenwirkungen von den Impfungen gehabt und seit einem Monat nun vollständig geschützt. Erleichterung pur."

Mutter, 39, Baden-Württemberg

"Als die Maskenpflicht bei steigenden Inzidenzen unter Kindern gefallen ist, obwohl im Frühjahr diese Inzidenzzahl zu Schulschließungen geführt hat, war mir klar, daß meine drei Kinder (7,9,11) nur noch die Wahl zwischen "Infektion - früher" oder "Infektion-später" haben. Und daher habe ich alles daran gesetzt, jemanden zu finden, der sie off-label impft. Daß die Impfung sicherer als die Infektion ist, ist jedem klar, der sich mit dem Thema beschäftigt. Ich bin enttäuscht von der Politik, die "offene Schulen um jeden Preis" fordert und nicht bedenkt, daß sich viele Eltern und Kinder lieber eine Schulschließung als eine Durchseuchung wünschen."

Nell

"Da wir unbedingt eine Reinfektion ausschließen möchten, geht es jetzt los mit der Impfung. Wir wohnen in einem Hotspot Deutschlands und ich selbst arbeite ganz vorn mit dabei. Deshalb wird mein Kind offlabel geimpft"

Janine

"Mein Sohn (7) gehört zur Risikogruppe und musste in eine Schule mit teilweise ungeimpften Erzieherinnen gehen. Keiner hat uns geholfen, weder der Pneumologe noch die coronaleugnende Kinderärztin. Wir haben den Weg in die soziale Isolation gewählt. Die offlabel Impfung hat uns mehr Sicherheit gegeben und den Schulbesuch ermöglicht."

Tine, 44, NRW

"Meine Kinder (8 und 11 J.) sind inzwischen offlabel geimpft. Wir für uns mussten das einerseits tun, weil unser Sohn seit Pandemiebeginn Angst hat, seinen schwer vorerkrankten Opa anzustecken und dass er daran die Schuld trägt. Zum anderen kann niemand vorhersagen, was die Infizierten später mal für Auswirkungen im täglichen Leben erfahren. Es gab keine Alternative zur Impfung, obwohl unsere Kinder, gottseidank, keine Vorerkrankungen haben. Wir kommen aus NRW, Neandertal. Wir sind weit gefahren für die Impfung, weil wir uns den Sprit und die Zeit leisten konnten. Und auch den "Obolus", den der Doc in Rechnung stellen musste. Aber wieviele Menschen können das?! Wir sind unendlich dankbar, dass es Menschen wie Euch gibt, demütig, dass wir in der Lage waren, den langen Atem und die Mittel hatten, eine Impfung herbeizuführen."

Jasmin

"Meine Tochter (10) bekam von mehreren Ärzten bescheinigt, dass sie eine Infektion mit Covid nicht überleben würde. Daher lebte sie seit März2020 in strenger Isolation. Sogar ihre Therapien mussten ausfallen! Durch die off Label Impfung durfte sie endlich wieder mehr am Leben teilhaben. Jetzt haben wir aber das Problem, dass sich kein Arzt für den Booster findet- also wieder Isolation!"

Franziska

"Wir sind Risikofamilie. Mein Mann hat vier chronische Krankheiten, ist immunsuppremiert. Ich bin lungenkrank, habe was mit der Leber und Bluthochdruck. Unsere Söhne sind ebenfalls Risikokinder. Sohn 1 hat einen angeborenen Herzfehler, Pseudokrupp und hyperreagibles Bronchialsystem. Sohn 2 hat Vorstufe Asthma, Pseudokrupp, hyperreagibles Bronchialsystem und eine vorgeschädigte Lunge durch einen ITS-Aufenthalt wegen Influenza. Er hat es damals fast nicht geschafft, war 2 Jahre alt. Beide sind seit Ende September doppelt geimpft. Sie waren bis vor Kurzem zurück im Unterricht. Allerdings gab es dann 4 Positive in der Klasse und seitdem sind die Kinder wieder zuhause. Aktuell sind fast alle Klassen in der Schule betroffen. Wir Eltern sind seit 1 Woche geboostert."

Anja

"Unsere Tochter (11) wurde vor 6 Jahren lungentransplantiert. Für sie ist jede Infektion, egal ob Erkältung oder Grippe, gefährlich, und wir wollen nicht ausprobieren, was mit Corona passieren würde. Wegen ihrer Medikamente weiß keiner, wie gut die Impfung wirkt, daher bekommt sie bereits Ende November die 3. Impfung und wir sind sehr erleichtert, dass unsere Kinderärztin diesen Weg mit uns geht. Zwar gibt es keine 100%ige Sicherheit, aber es ist trotzdem ein wesentlich besseres Gefühl. Denn unser Kind lag schon einmal mit einer kaputten Lunge wochenlange im Koma und wurde beatmet - das möchten wir nie wieder erleben müssen!"

Swetlana

"Unsere Tochter (9/bisher einmal geimpft) hat eine schwere globale Entwicklungsstörung/geistige Behinderung.
An der Förderschule ist sie das einzige Kind ihrer Klasse, das Maske trägt, die anderen sind aufgrund ihrer Behinderungen/Vorerkrankungen von der Pflicht befreit, können aber keinen Abstand halten und ich habe seit Monaten täglich Bauchschmerzen, unsere Tochter zur Schule zu bringen, vor allem weil es mindestens zwei Familien in der Klasse gibt, die ihre Kinder nicht regelmäßig testen. Die Pandemie raubt unseren Kindern einfach die normale Kindheit."

Antje

"Unser Sohn ist 9 und hatte im Babyalter RSV mit bis hin zur Beatmung, seither teilweise 5 Pneumonien im Jahr und ständig vermehrter Bronchialschleim, der nur mit externer Hilfe abgehustet werden kann. Seit 2 Jahren nun die Sicherheit, dass seine Zilien gestört sind, ein Dynein-Arm-Defekt, wie er im Rahmen einer PCD auftritt. Diagnostik immer noch nicht komplett, was die richtige Medikation bzw auch das Verordnen von Hilfsmitteln wie dem Simeox Physiotherapiegerät, schwer bis unmöglich macht. Er ist also schlecht eingestellt, weil die KK sich stur stellt und auf die Diagnosenummer pocht - nicht auszumalen, was mit Covid da noch zusätzlich schiefgehen könnte."

Melanie

"Mein Sohn ist 4 Jahre, hat Trisomie 21 und einen operiertem AVSD, bei dem es nach der OP zu Komplikationen kam. Er war lange beatmet, wurde mehrere Male wiederbelebt und hatte noch lange mit einem ausgeprägtem Stridor zu kämpfen. Von da an waren es so viele Aufenthalte im Krankenhaus wegen immer wiederkehrenden bronchialen Infekten oder Lungenentzündungen, die Sauerstoffgabe mit sich brachten. Dazu kommt Epilepsie und Zöliakie. Also einfach so viele Faktoren, die ihn zum Hochrisikopatient machen. Er geht seit 2020 bis auf wenige Ausnahmen nicht in die Kita und war und ist weites gehend isoliert. Spätestens als dann seine große Schwester in voller Klasse Stärke zur Schule musste, war uns klar wir brauchen eine offlabel Lösung. Die erste Impfung haben beide Kinder nun und ich bin unheimlich froh, wenn dann nächste Woche Freitag die 2. Spritze in beiden Kinder ist. Die Angst vor einem schweren Verlauf sinkt dann enorm."

Ute

"Unsere Tochter, 9 Jahre, hat einen Vorhofseptumdefekt (ASD II), dies ist operiert, aber nicht vollständig verschlossen- Ihr letzter Schultag war der 13.3.20. Da war sie in der ersten Klasse. Jetzt ist sie dritte Klasse. Wir können also behaupten, dass wir ihr lesen, schreiben und rechnen beigebracht haben. Einziger Sozialkontakt ist ihrer besten Freundin, die selbst ein Herzkind ist. Aus Sicherheitsgründen bei den aktuellen Zahlen nun nur noch per Skype. Die Schule lehnt die Beschulung ab, da das ärztliche Attest Kleinstgruppe und Maske fordert."

Anne, 40, NRW

"Unser u3 Kita-Kind geht in eine Gruppe mit ungeimpften Erzieher*innen und Impfgegnerkindern. Die Großeltern sind schwer vorerkrankt und haben engen Kontakt zu uns. Wir Eltern sind berufstätig und haben täglichen Kontakt zu Impfgegnerkollegen. Wir sind 980 km für die erste Impfung gefahren, in 4 Wochen dann noch mal."

Nina

"Wir haben 3 Kinder (5, 7 und 9). Das mittlere gehört zur vulnerablen Gruppe. Um ihn zu schützen lebte der Rest der Familie isoliert. Besonders schwer war das für den großen, der sportlich erfolgreich unterwegs war und eben nicht weiter trainieren konnte. Er konnte nicht zu Geburtstagen, Veranstaltungen und war sehr deprimiert. Das vulnerable Kind selbst legt (zum Glück) wenig Wert auf Gesellschaft, daher traf ihn das weniger. Wir Eltern und der erwachsene Halbbruder sind früh geimpft worden. Dennoch vermieden auch wir größtenteils Kontakte. Wir sind dann nach langer Odyssee fündig geworden und haben viele Kilometer (über 1500) in Kauf genommen um die Impfung offlabel in Anspruch zu nehmen. Seitdem geht das Leben vorsichtig, aber besonders für die Geschwister wieder geregelt weiter."

Eva

"Mein Sohn(11) hatte einen Hf, der mit dem Leben nicht vereinbar ist, und musste daher bereits zwei große OPs in seinem Leben ertragen. Zudem ist er stark wachstumsretardiert mit unklarer Ursache. Da er so klein ist, aber sehr clever, hätte weitere soziale Isolation beim Wechsel von Grundschule aufs Gymnasium im Herbst 2020 zur vollkommenen Ausgrenzung geführt. Wir ließen ihn also gehen und die fehlenden Schutzmaßnahmen haben nach drei Wochen zur Covid-Infektion geführt. Trotz symptomarmen Verlauf hat der Wildtyp für 4 Wochen die Belastungsfähigkeit seiner Lunge eingeschränkt. Wir Eltern wurden damals von den Kindern angesteckt und ich selbst bin seitdem von Long Covid betroffen. Für uns war klar, dass wir 6 Monate nach Infektion unbedingt die Impfung für alle Familienmitglieder wollen, um das Risiko bei einer erneuten Infektion mit der Deltavariante zu senken. Glücklicherweise fand sich ein verantwortlicher Arzt, der bereit war auch unseren Sohn offlabel zu impfen, bevor das neue Schuljahr erneut ohne Schutzmaßnahmen losging. In seiner Klasse waren dieses Schuljahr schon drei Coronafälle. Wir Eltern sind dankbar, dass wir schon die Boosterimpfung erhalten konnten und werden das auch für unsere Kinder mit Ablauf der 6 Monate anstreben."

Cornelia

"Meine Tochter (8) gehört wegen einer spinale Muskelatrophie Typ 2, einer lebensverkürzte Erkrankung, die zum Muskelschwund führt zur Risikogruppe. Sie hat Pflegestufe 4 und besucht die 3.Klasse in einer Regelgrundschule. Seit der Pandemie hole ich sie rein und raus, je nach Inzidenz. Wir haben schon zu oft zittern müssen, unter anderem auch, dass wir unsere Schulassistenz verlieren. Das Sozialamt bezahlt diese nicht, wenn meine Tochter nicht zur Schule geht. Wir haben es jetzt endlich geschafft unserem Kinderarzt zu überzeugen, das er sie offlabel impft."

Silke

"Meine Tochter ist 10 Jahre alt. Sie hatte vor 5 Jahren einen großen Schlaganfall und ist seither motorisch eingeschränkt. Im weiteren Verlauf hatte sie vier weitere Schlaganfälle. Vor einem Jahr hat sie die Diagnose Moyamoya Angiopathie bekommen. Diese seltene Erkrankung ist Ursache für ihre Schlaganfälle. Wir hatten Sorge, dass Covid evtl. weitere Schlaganfälle auslösen könnte oder Long Covid ihre Konzentrationsfähigkeit womöglich zusätzlich einschränken würde. Sie ist jetzt offlabel geimpft."

Familie auf Basel

"Liebes U12-Team,
vielen Dank für den tollen Service, wir haben durch das Angebot in Baiersbronn endlich unsere zwei Kinder (U5) ein erstes Mal gegen Covid-19 impfen können. Auch wenn der Impfschutz sich erstmal aufbaut, baut sich bei uns bereits viel Erleichterung auf. Nach zwei Jahren der Unsicherheit mit gefährdeten Grosseltern, Kindern und endlosen Wellen begleitet von Durchsuchungsfantasien, Inkonsistenz, politischem Opportunismus und sonstigem Wahnsinn sind wir sehr froh den immunisierenden Wellenbrecher endlich auch unseren Kindern zukommen zulassen. Mit dem Fazit Nebenwirkungen quasi Null, Freude bei KIndern riesig über Piratenpflaster, Spritztour in den Schnee und sympathisches Personal. Wir verbleiben mit lieben Grüßen und "Impfen statt Schimpfen""