45.009 Familien haben Impfwünsche angemeldet
(13.12.2021 um 10.28 Uhr)
Mehr als 40.000 Kinder unter 12 Jahren in Deutschland sind bereits off-label geimpft.
Du willst Dein Kind vor einer Corona-Infektion schützen? Die europäische Arzneimittelbehörde hat den Impfstoff für Kinder zugelassen.
Die Impfkampagnen für Kinder von 5-12 Jahre startet. Wo gibt es Impfmöglichkeiten? Folge uns auf Twitter oder informiere Dich hier. Wir haben bereits vielen Familien geholfen.
Im Rahmen einer Off-label-Nutzung von Comirnaty (Biontech Pfizer) können wir Kinder sicher und effektiv schützen. Alle Anwendungen von Medikamenten innerhalb der Zulassung sind in der Regel haftungsrechtlich abgedeckt.
Da die Zulassung aktuell erst ab einem Alter von 5 Jahren greift, bewegen wir uns im Moment beim U5 Impfen im Off-label-Bereich.
Alle Menschen brauchen ein Impfangebot. Erstimpfungen haben eine sehr hohe Eindämmungswirkung auf die Gesamtsituation. Wien macht es vor! Dort gibt es schon lange Impfstraßen für Kinder. Sehr viele Landkreise in Deutschland haben bereits Angebote geschaffen.
Sie sind Entscheidungsträger und möchten eine Impfstraße einrichten? Handeln Sie JETZT.
In der individuellen Risiko-Nutzen-Abwägung ist die Impfung sinnvoll. Aufgrund der hohen Infektionslast in Gemeinschaftseinrichtungen tragen Kinder Infektionen in die Familien. Es besteht also zusätzlich zu dem sehr großen Individualnutzen auch ein gesamtgesellschaftlicher Nutzen.
Die STIKO ist ein unabhängiges Expertengremium, das Impfempfehlungen für Deutschland entwickelt. Sie berücksichtigt dabei sowohl Nutzen und Risiken für den Einzelnen als auch für die gesamte Bevölkerung. Aufgrund der Bedeutung ihrer Empfehlungen wurde sie im Infektionsschutzgesetz gesetzlich verankert.
Bei der off-label-Impfung von Kindern unter 5 Jahren haften die Eltern, die Kosten werden unterschiedlich gedeckt. Eine STIKO-Empfehlung muss für die persönliche Impfentscheidung nicht abgewartet werden. Auch Kinderärzt:innen dürfen (entgegen ihrer Gewohnheit) ohne konkrete STIKO-Empfehlung impfen. Einige Ärzt:innen tun dies schon heute.